Total Sozial

Jugendliche leiden unter den Folgen des Lockdowns

In der Psychologischen Beratungsstelle der Katholischen Jugendfürsorge häuften sich derzeit die Anfragen. Es gibt mehr schwere Fälle als vor der Pandemie

© SMB/br

Eltern haben im vergangenen Jahr beobachtet, wie ihre Teenager-Kinder immer lethargischer geworden sind. Was sollten sie auch tun? Jetzt, wo die Jugendlichen viele Freiheiten wieder genießen könnten, sollen sie wieder funktionieren wie vorher. Aber das klappt nicht immer und überall. Felix Dietz von der Psychologischen Beratungsstelle der Katholischen Jugendfürsorge im Lehel erzählt, mit welchen Problemen Eltern und Kinder derzeit zu ihm kommen und wie das Team den Familien hilft, einen guten Weg zu finden. Denn die Fälle, in denen Jugendliche wirklich heftige Probleme haben, sind deutlich häufiger als vor der Pandemie. 

Wenn Sie Hilfe brauchen: ein Übersicht über die Beratungsstellen in München finden Sie hier

Die Autorin
Brigitte Strauß-Richters
Radio-Redaktion
b.strauss-richters@st-michaelsbund.de