Kolpingstunde

Jetzt schon an den Restart denken

Öffnung, Lockerung, Perspektivplan - danach sehnt man sich auch in der Kolpingjugend. Im Coach-Dich-Koffer gibt es zahlreiche Angebote, mit der der Neustart nach dem Lockdown gelingen kann.

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Die Stimmen mehren sich, dass ein Weg gefunden werden muss, mit dem Coronavirus zu leben. Impfen und Schnelltests könnten womöglich aus der Sackgasse des aktuellen Lockdowns hinausführen. Das hofft man auch in der Kolpingjugend. Dort blickt man mit großen Erwartungen auf das kommende Frühjahr und die Sommerzeit.

„Man merkt schon, dass dieses Bedürfnis da ist, sich in echt zu sehen“, meint die frühere Diözesanleiterin Monika Huber. Sie sähe es deshalb gerne, dass die Kolpingjugendgruppen sich jetzt Gedanken machen, wie ihr Restart aussehen soll. „Da ist es die Hauptsache, dass man ein oder zwei Leute hat, die damit starten, neue Aktionen durchzuführen“, so Huber. Unterstützung bekämen die jungen Kolpinger dabei vom Diözesanen Arbeitskreis. Der verwaltet den sogenannten „Coach-Dich-Koffer“, in dem es zahlreiche Angebote gibt, von Escape-Room bis zum Krimi-Dinner, mit denen man die Gruppenarbeit wieder in Schwung bringen kann.

Ebenfalls Teil des "Coach-Dich-Koffers" sind die Aktionstage. Susanne Bichlmeier erzählt in der Kolpingstunde, wie sie mit Hilfe dieses Angebots vor zwei Jahren die Kolpingjugend in Mühldorf gegründet hat. In der jetzigen Phase könnte ein Aktionstag auch dabei helfen, die örtliche Kolpingjugendgruppe zu reaktivieren. Die Mitglieder der Diözesanleitung und des Diözesanen Arbeitskreises stünden bereit, die Jugendlichen vor Ort bei geplanten Aktivitäten zu unterstützen, versichert Monika Huber.

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Nachrichten aus dem Diözesanverband

Der Autor
Paul Hasel
Radio-Redaktion
p.hasel@st-michaelsbund.de