Kolpingstunde

Voller Einsatz der Kolpingjugend bei 72-Stunden-Aktion

Sieben Projekte in drei Tagen: das hatte sich die Kolpingjugend bei der 72-Stunden-Aktion des BDKJ vorgenommen. Was die jungen Kolpinger alles auf die Beine gestellt haben, hören Sie in dieser Sendung.

Upcycling-Hütte in Königsdorf

Von Münchner Stadtteil Giesing bis nach Berchtesgaden waren verschiedene Gruppen der jungen Kolpinger am Werkeln, um die Welt in ihrer Umgebung ein Stück besser zu machen.

Auch das Team „Junge Erwachsene in der Kolpingjugend“ hat es sich nicht nehmen lassen, eine eigene Aktion auf die Beine zu stellen. Die jungen Frauen und Männer haben in der Jugendsiedlung Hochland in Königsdorf eine Upcycling-Hütte gebaut. „Es war kompliziert, aber zum Schluss hat es richtig toll ausgesehen “, berichtet Monika Pauli vom Team Junge Erwachsene. Ihr Fazit der 72-Stunden-Aktion am letzten Mai-Wochenende: Einfach mal rauskommen aus dem Alltag und wissen, dass man für andere etwas getan hat. Denn „das gibt immer ein wahnsinnig gutes Gefühl“.

v.l.: Monika Pauli, Anja Leineweber © SMB/Hasel

Während das Team in Königsdorf seine Aufgabe frei wählen konnte, hatte sich die Kolpingjugend in Giesing für die Get-it Variante entschieden. Das heißt, die Gruppe bekam ein Projekt zugewiesen: 30 Insektenhotels sollten die Buben und Mädchen bauen. Noch bevor es losging, seien einige davon schon verkauft gewesen, berichtet Anja Leineweber, die mit der Diözesanleitung einzelne Projekte besucht hat. Nach 72 Stunden war die Aufgabe erfüllt, mittlerweile freuen sich die Insekten über ihre neuen Unterkünfte in München.

Der Autor
Paul Hasel
Radio-Redaktion
p.hasel@st-michaelsbund.de

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Kolpingjugend bei der 72-Stunden-Aktion

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