Ungewöhnlicher Brutplatz

Vögel nisten in der Krone Marias

In der Fischer-Kapelle in Aschau im Chiemgau hat sich eine gefiederte Familie zu der Heiligen Familie gesellt. Auf dem Kopf der Gottesmutter nisten Amseln.

Die jungen Vögel sind bestens geschützt.

Aschau i. Chiemgau – Ungewöhnliche Gesellschaft hat eine Madonnenstatue in der Fischer-Kapelle in Aschau im Chiemgau bekommen. In der Krone der Gottesmutter hat sich eine Amselfamilie eingenistet. Einen besseren Ort hätte sich die Amselmutter wohl kaum aussuchen können. Geschützt von Wind, Wetter und anderen Tieren hat sie für ihren Nachwuchs ein sicheres Nest gebaut. Dazu werden sicher auch Maria und das Jesuskind ein wachsames Auge auf die Brut werfen.

Die Marienkapelle wurde im Jahr 1988 von Maria und Wolfgang Fischer erbaut und inzwischen ist das idyllisch gelegene Kirchlein zu einem wahrhaften Rast- und Zielort für Wanderer und Gläubige geworden. (Herbert Reiter)

Dieser Artikel gehört zum Schwerpunkt Der Mai und Maria