Malteser Momente

Stärkung für den Alltag: Glaube in der Arbeitswelt der Malteser

Mit den Kollegen über Glaube und Religion ins Gespräch kommen? Normalerweise ist das nicht üblich. Bei den Maltesern gehört das zum Arbeitsalltag mit dazu.

Sabine Rube in der Hauskapelle der Malteser © SMB/Hasel

Für die meisten Christen spielt sich der Glaube nach Feierabend ab. Man engagiert sich zum Beispiel in der Pfarrei und geht sonntags in die Messe. Wer bei den Maltesern arbeitet, kann sogar während der Arbeitszeit seinen Glauben praktizieren. Zum Beispiel bei der wöchentlichen Montagsandacht in der Malteser-Zentrale für das Erzbistum München und Freising. Die wird von Sabine Rube mitorganisiert. Die Demenz-Referentin erzählt in den Malteser Momenten, wieso es für sie wichtig ist, die Wortgottesdienste mitzugestalten und was sie an den Maltesern als christlichem Arbeitgeber schätzt.

Darüber hinaus gibt es weitere Angebote. mit denen die Mitarbeiter ermuntert werden, sich mit ihrem Glauben auseinanderzusetzen. Oft sind das Initiativen, die direkt aus den Reihen der Angestellten und Ehrenamtlichen kommen, berichtet Pfarrvikar Florian Regner, der als Seelsorger für den Bereich München-Stadt zuständig ist. Der Priester ist sich sicher, dass gelebter Glaube auch dabei hilft, den Arbeitsstress besser zu bewältigen.

Der Autor
Paul Hasel
Radio-Redaktion
p.hasel@st-michaelsbund.de

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