Petra Thaller

Outdoor-Sport gegen Krebs

Die Power-Frau hat während einer Brustkrebserkrankung selbst erlebt, wie der Sport ihr geholfen hat. Aus dieser Erfahrung hat sich "Outdoor against Cancer entwickelt"...

Petra Thaller hatte Brustkrebs und hat auch während der Therapie nie aufgehört, Sport zu machen. Egal wie schlecht es ihr ging, zumindest ein kleiner Spaziergang war angesagt. Zur Not durften ihre Kinder sie auch auf die Beine stellen und aus der Tür schieben – und sie anschreien. Das war der Deal zwischen ihnen. Denn: Sport senkt nicht nur das Risiko, überhaupt an Krebs zu erkranken. Er hilft auch, die Nebenwirkungen der Therapie besser durchzustehen. Und weil Petra Thaller das nicht nur alles am eigenen Leib erfahren hat, sondern auch noch Leute gefunden hat, die das wissenschaftlich bestätigt haben, hat sie die Initiative „Outdoor against Cancer“ gegründet. Angefangen hat das bei einer Skitour. Wie genau, auch darüber redet sie mit Brigitte Strauß.

Die Autorin
Brigitte Strauß-Richters
Radio-Redaktion
b.strauss-richters@st-michaelsbund.de

Buchtipps

Outdoor against Cancer - Wie Bewegung und Sport in der Natur im Kampf gegen Krebs wirken. Schnellere Genesung, mehr Lebensqualität, bessere Prognosen

Sport ist bei Krebserkrankungen so wichtig wie Medikamente - das belegen weltweit über 2000 Studien. Denn insbesondere Bewegung im Freien aktiviert das Immunsystem, reguliert den Stoffwechsel und sorgt für gute Laune und ein besseres Körperbewusstsein. Diese Erfahrung machte auch Petra Thaller, als sie selbst mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert war. Die Gründerin der Initiative "Outdoor against Cancer" erklärt zusammen mit dem Sportwissenschaftler Thorsten Schulz, was die Wissenschaft über die Wirkung von Outdoor-Aktivitäten weiß, welche Sportarten infrage kommen, wie man den inneren Schweinehund überwindet und warum die innere Einstellung so wichtig für die Genesung ist. Ihr Leitspruch: Der wichtigste Schritt ist der vor die Haustür.

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