Woche für das Leben

Konzert für pflegende Angehörige mit Marx und Bedford-Strohm

Das Motto der Woche für das Leben ist dieses Jahr "Sterben in Würde". Am Samstag wird sie bundesweit eröffnet. Im Erzbistum München und Freising werden besonders pflegende Angehörige sowie Hospiz-und Palliativhelfer in den Blick genommen. Außerdem wird es einen Fachtag für hauptamtliche Seelsorger zur Begleitung sterbender Menschen und ihren Familien geben.

Das Motto der Aktionswoche ist dieses Jahr "Sterben in Würde" (Bild: Fotolia)

München - Unter dem Motto "Sterben in Würde" findet in diesem Jahr die ökumenische "Woche für das Leben" statt. Das Erzbistum München und Freising sowie die Evangelische-lutherische Kirche in Bayern nehmen deshalb besonders pflegende Angehörige sowie Hospiz- und Palliativhelfer in den Blick, heißt es in einer Ankündigung. Bei einem geistlichen Orgelkonzert mit meditativen Texten am 19. April um 17.30 Uhr in der evangelischen Markuskirche in München sprechen die Kirchen ihnen Dank für ihren Dienst aus. Auch Kardinal Reinhard Marx und Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm werden anwesend sein.

Den anschließenden Empfang gestalten Schauspielerin und Kabarettistin Marianne Sägebrecht, Kabarettist Josef Brustmann und Musiker Andy Arnold. Sie bieten "Sterbelieder fürs Leben", Vertonungen von Gedichten von Heinrich Heine, Clemens von Brentano oder Rainer Maria Rilke. Zusätzlich findet am 24. April von 14 bis 17 Uhr in der Katholischen Hochschulgemeinde an der Ludwig-Maximilians-Universität ein Fachtag für hauptamtliche Seelsorger zur Begleitung sterbender Menschen und ihrer Familien in kirchlichen Gemeinden statt.