Kein grundsätzliches Verbot fürs Twittern auf Familiensynode

Die rund 360 Kardinäle, Bischöfe und weiteren Teilnehmer dürfen aus den Beratungen in der Synodenaula grundsätzlich Botschaften mit dem Kurznachrichtendienst verschicken. Allerdings dürfen sich diese nicht auf den Inhalt der Debatte beziehen. Das geht aus einem Informationsblatt hervor, das die Teilnehmer zum Auftakt erhielten. Während eines Konklaves zur Papstwahl herrscht dagegen absolutes Twitter-Verbot.