Sanierung abgeschlossen

In der Andreaskirche erklingt wieder Orgelmusik

Die Moser-Orgel im Pfarrverband Isarvorstadt kann wieder bespielt werden. Wer sich vom Klang überzeugen lassen will, auf den warten in den nächsten Wochen musikalische Highlights.

Die Orgel wurde vom Münchner Albert Moser erbaut. © Göpperl

München – Freude herrscht im Pfarrverband Isarvorstadt über die gelungene Generalsanierung der Moser-Orgel in der Andreaskirche (Zenettistraße 46) durch die Weidener Orgelbaufirma Markus Bäumler. Am Sonntag, 12. September, wird das Instrument erstmals beim Gottesdienst um 10 Uhr wieder erklingen.

Die Orgel wurde 1958 vom Münchner Orgelbaumeister Albert Moser für das fünf Jahre zuvor geweihte Gotteshaus im Schlachthofviertel erbaut. Sie besitzt heute 39 Register auf drei Manualen und Pedal. Völlig neu ist der fahrbare moderne Spieltisch. Eine vierteilige Konzertreihe ist mit der Wiederinbetriebnahme der Orgel verbunden.

Orgel-Konzertreihe

  • Sonntag, 12. September, 18 Uhr, mit dem stellvertretenden Diözesanmusikdirektor Christian Bischof, Organist in St. Margaret-München
  • Sonntag, 19. September, 18 Uhr mit Matthias Berthel, Organist in St. Ulrich-Unterschleißheim
  • Sonntag 10. Oktober, 18 Uhr, mit Kevin Galié (Orgel) und Arabella Purucker (Klarinette)
  • Sonntag, 17. Oktober, 18 Uhr mit Professor Karl Maureen, Titularorganist der Münchner Herz-Jesu- Kirche

Der Eintritt zu allen Konzerten ist frei, um Spenden zur vollständigen Finanzierung des Projekts wird gebeten. Mehr Informationen gibt es auf der Homepage des Pfarrverbands, im Pfarrbüro St. Andreas (Telefon 089/774184) oder bei Pfarrer Bernd Kober OFMCap (Telefon 089/777939).

Der Autor
Florian Ertl
Münchner Kirchenzeitung
f.ertl@st-michaelsbund.de

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