München am Mittag

Eine Grabsteinlänge Abstand

Die Gräbersegnung am 1. November kollidiert dieses Jahr mit der zweiten Corona-Welle. Ausfallen soll Allerheiligen deshalb aber nicht.

Das Erzbistum hofft auf die Eigenverantwortung der Gläubigen, wenn sie an Allerheiligen die Gräber besuchen.

Abstände einhalten, Mund und Nase bedecken und Eigenverantwortung übernehmen: So soll Allerheiligen dieses Jahr auch trotz Corona gefeiert werden können, hofft der Generalvikar des Erzbistums München und Freising Christoph Klingan. Kleineren Friedhöfen mussten die Veranstaltungen für den 1. November dennoch abgesagt werden. Klingan verspricht aber, dass alle Gräber trotz Pandemie gesegnet werden, wenn auch teilweise nicht öffentlich.

In "München am Mittag" verrät Redakteur Korbinian Bauer, wie Caritas-Vorständin Gabriele Stark-Angermeier in der neuesten Folge von "Total Sozial" die Corona-Lage in den 27 Altenheimen des Verbandes einschätzt.

Außerdem widmen wir uns Pater Rupert Mayer, der vor 75 Jahren an Allerheiligen starb und so hilfsbereit war, dass er seine eigene Beinprothese verliehen hat.

München am Mittag mit Ivo Markota, 12-15 Uhr, auf DAB+ und im Webradio.